Fernwärmeschiene Rheinland

Auftraggeber: Stadtwerke Düsseldorf GmbH und Rheinenergie AG

Aufgabenstellung

Bei einer möglichen Verbindung der Fernwärmenetze der RheinEnergie in Köln und der Stadtwerke Düsseldorf sind weitere CO2-arme Wärmeerzeugungsoptionen, wie z.B. industrielle Abwärme, Solarthermie oder Großwärmepumpen entlang einer möglichen Trassenverbindung wichtige Optionen. Besonders die Abwärmepotenziale sind in NRW angesichts eines hochgerechneten Potenzials von rd. 44 TWh/a in der 2019 abgeschlossenen Potenzialstudie das LANUV von besonderer Bedeutung.
Die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit eines rheinischen Fernwärmeverbundes ist in dieser Studie im Auftrag der RheinWerke als gemeinsame Tochter der RheinEnergie in Köln und Stadtwerke Düsseldorf untersucht worden. Das Untersuchungsgebiet der Verbundstudie erstreckt sich von Köln entlang des Rheins über Pulheim, Dormagen und Neuss auf der linksrheinischen Seite, bis hin zu Düsseldorf über Leverkusen, Monheim, Langenfeld und Hilden auf der rechtsrheinischen Seite. Dieser Untersuchungsraum wurde vor Projektstart als sinnvoller räumlicher Rahmen festgelegt.

Die Kurzfassung der Studie ist unter folgendem Link abrufbar.

Leistungsumfang

  • Fern- und Nahwärmeausbau
  • Abwärmepotenziale  
  • Trassenkorridore        
  • CO2 Einsparpotenzial
  • Kostenschätzung und wirtschaftliche Bewertung
  • Dokumentation und Projektmanagement
Dr. Armin Kraft

Dr. Armin Kraft Geschäftsführer

+49 (2464) 971-3 E-Mail schreiben EEB ENERKO GmbH